Montag bis Sonntag für Sie im Einsatz
Privat- und Geschäftskunden
Staatlich geprüfte Partner

ᐅ Holzschutzmittel: Verlängert die Lebensdauer des Naturmaterials [2023]

Autor: Karl-Tim Ibald

Holz ist als natürlicher Werkstoff Wind und Wetter wie auch lebendigen Organismen ausgesetzt. Holzschutzmittel bilden einen Schutzfilm und machen die Oberfläche damit widerstandsfähiger gegenüber Fäulnis, Holzwürmern und der Zerstörungswut anderer Insekten. Ein Holzschutzmittel schützt vor Verrottung und Witterungseinflüssen. Erfahren Sie nun mehr über die verschiedenen Arten von Holzschutzmitteln, deren Wirksamkeit und fachgerechte Anwendung.

 

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Natur ist Holz durch seine Rinde vor Witterungseinflüssen und Schädlingen geschützt. Beim Werkstoff Holz fehlt dieser natürliche Schutzmechanismus und Holzschutzmittel übernimmt diese Funktion.
  • Ein geeigneter Holzschutz verhindert, dass Nässe in das Holz eindringt und das Material aufquellen und splittern lässt.
  • Heimisches Fichten- oder Tannenholz ist anfällig für Fäulnis und auf Holzschutz angewiesen. Das Holz von Eiche, Douglasie oder Lärche gilt als widerstandsfähiger.

Lesen Sie auch: Holzschädlinge bekämpfen

Was ist Holzschutzmittel?

Im Handel werden Sie auf eine breite Palette an Holzschutzmitteln stoßen. Dabei lohnt es, genauer hinzuschauen, denn nicht jedes Produkt wird seiner eigentlichen Bestimmung gerecht.

 

Der Deutsche Holzschutzverband gibt eine klare Definition heraus: Holzschutzmittel sind Wirkstoffe oder wirkstoffhaltige Zubereitungen, die dazu dienen, das Holz von zerstörenden oder verfärbenden Organismen zu befreien oder einem Befall vorzubeugen.

 

Holzschutzmittel – ja oder nein?

Folglich sind Lacke und Farben, die zwar der Behandlung von Hölzern dienen, aber keine entsprechenden Wirkstoffe besitzen, keine Holzschutzmittel. Dies trifft auch auf Artikel zu, die das Holz vor UV-Strahlung und der damit verbundenen Vergrauung schützen sollen. Dabei handelt es sich um Wetterschutzmittel.

 

In diese Rubrik gehören auch Holzveredlungsmittel. Diese Produkte sollen das Holz vor Schmutz und Fleckenbildung schützen und bringen einen dekorativen Aspekt mit. Das Holzschutzmittel-Verzeichnis gibt Auskunft, welche Mittel in Deutschland eine Zulassung besitzen.

 

Lesen Sie auch: Holzbock bekämpfen

Wofür benötigt man Holzschutzmittel?

Holz zählt zu den beliebtesten Werkstoffen. Eine vielseitige Verwendung im Innen- und Außenbereich setzt die Einzigartigkeit der natürlichen Holzmaserung gekonnt in Szene. Damit die Freude nicht getrübt wird, müssen Hölzer einen Schutz erhalten. Dies geschieht primär aus zwei Gründen:

 

  • Holz verwittert
  • Holz wird durch Holzwürmer und andere Insekten nachhaltig geschädigt

Warum verwittert Holz?

Die Verwitterung des Holzes ist ein natürlicher Prozess, welcher durch verschiedene Faktoren begünstigt wird:

 

  • unmittelbare Witterungseinflüsse (Regen, Schnee)
  • Sonnenlicht (UV-Strahlung)
  • Temperaturschwankungen
  • Änderung der Luftfeuchtigkeit
  • Sauerstoffgehalt der Luft

Diese Kriterien wirken auf Hölzer ein und lassen früher oder später Risse in der Zellwand des Materials entstehen. Durch die Risse dringt die Feuchtigkeit tiefer in das Holz ein und der Verwitterungsprozess beschleunigt sich. Direkte Folgen der Verwitterung zeigen sich in verfaultem oder stark verfärbtem Holz.

 

Holzwurm & Co. auf Siegeszug

Schäden an der Oberfläche des Holzes machen den Weg frei für den Befall mit Insekten. Diese können leicht in das geschädigte Holz eindringen und dort nachhaltige Schädigungen anrichten, die bis zum Bruch des Holzes führen können.

 

Holzschutzmittel gegen Fäulnis

Nässe ist der größte Feind des Holzes. Dauerhafte Feuchtigkeit lässt Holz schnell faulen. Schimmel, Pilze und Schwämme bevorzugen die feuchte Oberfläche als Lebensraum. Einige Erreger möchten wir Ihnen kurz vorstellen:

 

  • Braunfäule-Erreger: Der Echte Hausschwamm führt zu Braunfäule. Zu einer Zerstörung der Zellulose des Holzes führen auch der Braune Kellerschwamm, Blättlinge oder der Weiße Porenschwamm. Geht Zellulose verloren, wird das Holz dunkler. Einen Befall erkennen Sie auch am würfelartig einreißenden Holz, dem sogenannten Würfelbruch. Gegen Braunfäule helfen Borate und andere Fungizide.
  • Moderfäule-Erreger: Hierfür verantwortlich ist der Brandkrustenpilz oder Schlauch-, Ständer- oder Jochpilze, die als imperfekte Pilze bezeichnet werden. Moderfäule tritt bevorzugt an dauerhaft feuchtem Holz oder Material, welches einem permanenten Erdkontakt ausgesetzt ist, auf. Borate helfen gegen diese Erreger nicht zufriedenstellend. Bewährt haben sich dagegen Kupfer-Verbindungen.

Holzschutzmittel gegen Holzwurm

Der Holzwurm trägt die Gefahr für den Werkstoff bereits im Namen. Tatsächlich gehen Holzwürmer besonders aggressiv vor, da sie sich tief ins Holz graben und davon fressen.

 

Holzwürmer – was ist das?

Der Holzwurm ist eigentlich eine Larve. Später entwickelt sich daraus der Gemeine Nagekäfer. Nagekäfer sind etwa eine halben Zentimeter groß und leben bevorzugt in Innenräumen. Bis sich aus den Eiern die Holzwürmer entwickeln, können ein bis acht Jahre vergehen.

 

Holzwürmer halten sich bevorzugt an kälteren Orten auf und bevorzugen junges Holz. Sie erkennen einen Befall an kleinen Löchern im Holz und den davor aufgeschichteten Häufchen Holzmehl. Sind Holzwürmer aktiv, lässt sich dies auch optisch vernehmen. Besonders nachts sind deutliche Fraßgeräusche zu hören. Für die Bekämpfung hat es sich bewährt, das Holz zu erhitzen. Wirkungsvoll ist auch der äußere Auftrag von Borsalz.

 

Holzschutzmittel gegen holzzerstörende Insekten

Bei Holzwespe, Nagekäfer oder Hausbock steht Holz auf der Speisekarte. Wird nichts gegen einen Befall unternommen, können Balken und Dachträger instabil werden.

 

Holzschutzmittel mit Boraten helfen gegen die meisten holzzerstörenden Organismen. Mehr als die Hälfte der verfügbaren Produkte setzt auf die Wirkung der Salze. Beachten Sie bei der Anwendung, dass Borverbindungen auch Pflanzen und Wasserorganismen schaden können.

Welche Holzschutzmittel gibt es?

Grob unterteilt, kann in chemischen und biologischen Holzschutz unterschieden werden. Ein wichtiges Kaufkriterium stellt die Verträglichkeit der Produkte gegenüber Menschen, Tieren und der Umwelt dar.

 

Chemische Holzschutzmittel

Greifen Sie zu einem chemischen Holzschutz, kann bereits dessen Anwendung zu gesundheitlichen Schäden führen. Im Gespräch sind:

 

  • Immunschwäche
  • Hauterkrankungen
  • Leberschädigungen

Die Mittel können anhand ihrer Wirkstoffe unterschieden werden:

 

  • Holzschutzmittel wasserlöslich, auf Salzbasis
  • Holzschutzmittel, die wasseremulgierbare Substanzen enthalten (Kupfer-HDO, AAC, Tridemorph)
  • Holzschutzmittel aus Steinkohleteerölen (Carbolineum)
  • Holzschutzmittel mit Lösungsmitteln

Holzschutz mit Bioziden ist für den Menschen giftig und steht in Verruf, als krebserregend zu gelten. Suchen Sie nach einer chemischen, aber gesundheitlich kaum auffälligen Variante, könne Sie zu Produkten mit Borsalz greifen.

 

Biologische Holzschutzmittel

Das Angebot an Holzschutz auf biologischer Basis ist recht umfangreich, allerdings ist der Begriff nicht geschützt und die Wirksamkeit zum Großteil nicht wissenschaftlich belegt. Biologische Mittel dienen primär der Vorbeugung gegen Witterungseinflüsse, Sonnenlicht und Insektenbefall.

 

Biologische Mittel ziehen meist nicht direkt in das Holz ein, sondern hinterlassen einen Schutzfilm auf der Oberfläche. Es sind auch Lasuren im Angebot, welche die Poren des Holzes auffüllen. Insekten können die Oberfläche dann nicht mehr als Holz erkennen.

 

Ist das Holz bereits nachhaltig geschädigt, ist das Wirkspektrum biologischer Präparate stark eingeschränkt. Massive Befälle lassen sich nur mit chemischen Mitteln bekämpfen. Ein besonders umfangreicher Holzwurm-Befall verlangt nach einem Kammerjäger.

 

Lesen Sie auch: Pflanzliche Holzschädlinge

Holzschutzmittel-Anwendung – so geht’s

Bevor wir auf das allgemeine Vorgehen und die verschiedenen Holzschutzmittel-Arten eingehen, sollten Sie sich mit folgenden Werkzeugen und Hilfsmitteln ausstatten. Damit vereinfachen Sie sich die Arbeit und sorgen für zufriedenstellende Ergebnisse:

 

  • Schutzhandschuhe (immer ratsam, wichtig bei lösungsmittelhaltigen Produkten)
  • Klebeband (saubere Übergänge zwischen zu behandelnden und nicht zu streichenden Bereichen)
  • Schleifpapier (wird für die Vorbehandlung des Holzes und den Zwischenschliff gebraucht)
  • Messingbürste (damit lassen sich alte Anstriche schneller entfernen)
  • Stoffballen (überschüssiger Holzschutz kann damit schnell aufgenommen werden)

Auch bei der Auswahl der Pinsel gilt es, Unterscheidungen zu treffen:

 

  • Holzschutz auf Wasserbasis = flacher Pinsel mit Borsten aus Kunststoff
  • Holzschutz auf Lösungsmittelbasis = flacher Pinsel mit Borsten aus Naturmaterial

Die allgemeine Vorgehensweise

Vor dem eigentlichen Anstrich steht die Vorbereitung des Untergrundes. Dieser sollte folgende Eigenschaften besitzen:

 

  • Trocken
  • sauber
  • glatt
  • fettfrei

Altanstriche prüfen Sie vor dem Auftrag von Holzschutz auf ihre Haftung. Abblätternde Farbe ist zu entfernen. Tragen Sie den Holzschutz immer in Richtung der Maserung auf. Achten Sie auf einen dünnen Auftrag. Dieser kann mehrmals wiederholt werden. Die Haltbarkeit wird dadurch entscheidend verbessert.

 

Die unterschiedlichen Arten von Holzschutzmittel und deren Auftrag

Wir gehen nun auf die unterschiedlichen Holzschutz-Arten näher ein und erklären das individuelle Vorgehen.

 

Lasur als Holzschutz

Lasuren als Holzschutz sind häufig im Sortiment zu finden. Eine Lasur gilt als nicht deckender Anstrich. Sie können sich die natürliche Optik und Maserung des Holzes durch den Auftrag dieser Produkte erhalten. Es werden zwei Produktarten unterschieden:

 

  • Dünnschichtlasur: Diese Lasur kommt häufig im Außenbereich zur Anwendung und ähnelt in ihrer Konsistenz Wasser. Die Flüssigkeit kann tief in das Holz vordringen. Der Schutz ist weniger nachhaltig und sollte daher regelmäßig aufgefrischt werden.
  • Dickschichtlasur: Diese Lasur ist zähflüssig und erinnert an Lack. Der Holzschutz zieht nicht ein, sondern bildet eine Schutzschicht. Dickschichtlasuren werden häufig bei Möbeln, Türen oder Fenstern im Innenbereich verwendet.
Dünnschichtlasuren auftragen – Schritt für Schritt

 

  • Altanstriche entfernen (Messingbürste)
  • Holz anschleifen (in Maserrichtung, Schleifpapier, Körnung 100)
  • Schleifstaub entfernen
  • Grundierung auftragen (falls nicht im Produkt enthalten)
  • Lasur auftragen
  • Zwischenschliff (Schleifpapier, Körnung 180)
  • Schleifstaub entfernen
  • Lasur auftragen (Schritte wiederholen)

Öle als Holzschutz

Der Auftrag von Ölen schafft einen natürlichen Feuchtigkeitsschutz. Auch beim Aufbringen von Öl bleibt die natürliche Optik des Holzes erhalten. Öl dringt in das Holz ein und kann im Innen- wie Außenbereich verwendet werden. Meist kommt Leinöl zur Anwendung. Das Öl zieht schnell ein und trocknet zügig. Hartöl ist ein speziell verarbeitetes Leinöl, welches einen noch besseren Holzschutz verspricht und für eine glänzende Oberfläche sorgt.

 

Öle auftragen – Schritt für Schritt

 

  • Altanstriche entfernen (Messingbürste, Schleifpapier)
  • Schleifstaub entfernen (Staubsauger)
  • Öl großzügig auftragen (Tuch oder flacher Pinsel)
  • überschüssiges Öl mit einem Tuch aufnehmen (Herstellerhinweise bezüglich Einwirkzeit beachten, in der Regel nach 30 bis 60 Minuten)
  • Anstrich trocknen lassen (am besten über Nacht)
  • Anstrich am nächsten Tag ggf. wiederholen (diesmal dünn auftragen)
  • Nachschleifen (feines Schleifpapier, nur wenn sich das Holz rau anfühlt)

Lacke als Holzschutz

Tragen Sie einen Lack auf, geht die Optik des Holzes weitgehend verloren, da Lacke eine deckende Schicht hinterlassen. Das Lackieren bietet sich an, wenn Sie das Holz nicht nur schützen, sondern auch farblich hervorheben wollen. Die Schutzschicht bewahrt das Holz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Lacke werden bevorzugt auf Fenster, Türen oder Zäune im Außenbereich aufgetragen. Klarlacke sind durchsichtig und erhalten damit die natürliche Optik des Holzes.

 

Lacke auftragen – Schritt für Schritt

 

  • alte Lackschichten entfernen (Schleifpapier, Abbeizmittel)
  • Schleifstaub entfernen
  • Oberfläche gründlich reinigen
  • Oberfläche abschleifen (Schleifpapier, Körnung 100)
  • Grundierung auftragen (dünn verstreichen, an den Kanten beginnen)
  • Grundierung trocknen lassen (Herstellerhinweise beachten)
  • Oberfläche abschleifen (Schleifpapier, Körnung 220 bis 400)
  • Schleifstaub entfernen
  • Lack auftragen (Zwischenanstrich, längs-quer-längs verfahren, schnell arbeiten)
  • Lack trocknen lassen
  • Oberfläche abschleifen (Schleifpapier, Körnung 220 bis 400)
  • Schleifstaub entfernen
  • Endanstrich vornehmen

Lesen Sie auch: Glänzendschwarze Holzameise

Wie kann man giftige Holzschutzmittel erkennen?

Holzschutz wird bereits seit Jahrzehnten verwendet. Besonders in den 1970er und 1980er Jahren wurden Dachstühle vorsorglich behandelt. Die Mittel der Wahl hießen damals Xylamon oder Hylotox.

 

Schauen Sie auf dem Dachboden nach, ob dort ein Schild angebracht ist. Das entsprechende Mittel können Sie im Internet ausfindig machen. Lässt sich dabei ein Zusammenhang mit Lindan, PCP oder DDT erkennen, handelt es sich definitiv um giftigen Holzschutz.

 

Risiko vermeiden

Finden Sie kein Schild auf dem Dachboden, muss dies nicht bedeuten, dass kein Schutzmittel aufgetragen wurde. Schauen Sie nach, ob sich wie kleine Kristalle wirkende Ausblühungen auf dem Holz befinden oder ein unangenehm stechender Geruch vom Material ausgeht.

 

Sie sollten kein Risiko eingehen. Letztlich bringt nur die Untersuchung und Bewertung durch einen Experten Klarheit, ob giftige Holzschutzmittel verwendet wurden. Sie können das Holz nicht einfach abschleifen. Die Dämpfe würden das gesamte Haus kontaminieren. Eine Entfernung giftiger Mittel muss einem Fachmann überlassen werden.

Holzschutzmittel-Test – woran erkannt man gute Mittel?

Holzschutz ist nicht immer biologisch. Häufig kommen die Produkte nicht ohne Chemie aus. Beachten Sie vor dem Kauf die Angaben der Hersteller und lesen sich die Inhaltsstoffe genau durch. Bei der Auswahl des passenden Mittels können Ihnen folgende Abkürzungen helfen:

 

P = wirkt gegen Pilze

W = eignet sich für Holz im Außenbereich ohne direkten Erdkontakt

Iv = wirkt vorbeugend gegen Insekten

Ib = wirkt gegen Insekten bei akutem Befall

E = geeignet für extrem beanspruchtes Holz mit direktem Erdkontakt

M = eignet sich für die Bekämpfung von Schwämmen im Mauerwerk

 

Weitere wichtige Kaufkriterien:

 

  • Farbe: Meist sind Schutzmittel farblos und das Holz bleibt in Struktur und Maserung erhalten. Wünschen Sie sich einen farblichen Anstrich, müssen Sie sich für Lacke mit entsprechender Deckkraft entscheiden.
  • Ergiebigkeit: Beachten Sie die Angaben der Hersteller. Mit einem besonders ergiebigen Holzschutz können Sie größere Flächen bearbeiten und sparen sich bei einem erneuten Anstrich den Nachkauf des Produktes.
  • Beständigkeit: Holzschutz für den Außenbereich muss über eine hohe Beständigkeit verfügen. Ein gutes Produkt ist resistent gegenüber Feuchtigkeit, UV-beständig und schützt vor Pilzbefall.
  • Umweltverträglichkeit: Auf biologische Holzschutzmittel haben wir bereits hingewiesen. Besonders für einen vorbeugenden Auftrag können diese umweltfreundlichen Varianten empfohlen werden. Achten Sie auf eine Lasur, die ohne Lösungsmittel auskommt und ungefährlich für Mensch und Tier ist.

Fazit

Holz zählt zu den beliebtesten Werkstoffen, ist aber gleichzeitig auch am meisten gefährdet. Wird die Rinde als natürliche Schutzschicht entfernt, wird der Werkstoff angreifbar für Feuchtigkeit, Sonnenlicht, Temperaturschwankungen und Insektenbefall. Holzschutz sollte bereits vorbeugend aufgetragen werden.

 

Biologische Präparate bieten hier eine hohe Sicherheit und Schutzwirkung. Ist ein Befall eingetreten, sind biozide Wirkstoffe am zuverlässigsten. Sie können sich für Lasuren, Öle oder Lacke entscheiden. Die Produkte besitzen unterschiedliche Eigenschaften, was beim Anstrich beachtet werden sollte.

ᐅ Blumenkäfer: Die Ameisen unter den Käfern im Fokus [2023]

Weiter lesen

▷ Schnecken bekämpfen: Mit diesen praktischen Tipps funktioniert’s! [2022]

Weiter lesen

ᐅ Kriebelmücke Stich: Was Sie jetzt tun sollten [2022]

Weiter lesen